<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>JuLis Krefeld :: Presse</title>
		<link>http://www.julis-kr.de/</link>
		<description>Pressemeldungen und Nachrichten</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>JuLis Krefeld :: Presse</title>
			<url>http://www.julis-kr.de/fileadmin/tt_news_article.gif</url>
			<link>http://www.julis-kr.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Pressemeldungen und Nachrichten</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Thu, 05 Aug 2010 16:50:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Sachbeschädigung legitimiert keine Überwachung</title>
			<link>http://www.julis-kr.de/index.php?id=4932&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2983&#38;cHash=90548db755b90b4021080bb3adee4f2b</link>
			<description>KREFELD. Die Jungen Liberalen Krefeld (JuLis) zeigen sich entsetzt über die Pläne der Stadtwerke Krefeld, Haltestellen mit Kameras zu überwachen. Für diese kann es keine Legitimation durch Sachbeschädigung geben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;&quot;Die SWK suchen wieder einmal auf Kosten der Persönlichkeitsrechte nach dem einfachsten Weg&quot;, kritisiert Dennis BYRSKI, Kreisvorsitzender der JuLis, die Pläne der Verkehrsbetriebe.</p>
<p class="bodytext">&quot;Vandalismus rechtfertigt in keiner Weise die Überwachung öffentlicher Plätze. Der ÖPNV wird aus Steuergeldern finanziert. Menschen, die sich einer Nutzung nicht entziehen können, bleibt daher keine andere Wahl, als sich kontinuierlich überwachen zu lassen. Von der Einstiegshaltestelle, über die gesamte Bahnfahrt, bis hin zur Endhaltestelle. Die Beschädigung der Haltestellen wird nicht verhindert, die Persönlichkeitsrechte des Überwachten allerdings stark eingeschränkt. Sachbeschädigung und die Einschränkung der persönlichen Freiheit stehen in keinem Verhältnis&quot;, sagt BYRSKI.</p>
<p class="bodytext">&quot;Gerade die besagte Haltestelle Pappelstraße liegt in der Nähe einer Schule. Die Überwachung käme daher schon fast der Überwachung des Schulgeländes gleich. Hier von einem letzten Ausweg zu sprechen, ist absoluter Hohn. Bevor man die Freiheit der Schüler derart beschneidet, müssen die Stadtwerke alle möglichen Maßnahmen ausprobiert haben. Wachpersonal, Aufklärung der Schüler oder gemeinsame Gestaltungsprojekte zwischen der Schule und den Stadtwerken könnten ebenso Erfolg versprechen.&quot;, ergänzt BYRSKI.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>dennis.byrski@julis-krefeld.de</author>
			<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 16:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schwarze Kunst für den Ostwall</title>
			<link>http://www.julis-kr.de/index.php?id=4932&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2978&#38;cHash=fda5d514abc1c106238430c840766c47</link>
			<description>KREFELD MITTE. Die Jungen Liberalen Krefeld zeigen sich erfreut über die Idee des Krefelder Künstlers Gerhard Baltes den Ostwall in einem Kunstprojekt schwarz einzufärben, merken aber an, dass zur Unterstützung keine Haushaltsmittel der Stadt verwendet werden dürfen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Kreisvorsitzende der JuLis Dennis BYRSKI erklärte hierzu: &quot;Krefelder bekommen die Chance, ihre Innenstadt in einem anderen Blickwinkel zu betrachten und erhalten einen interessanten Einblick in die Welt der Farben. Viel zu oft wird Krefeld als eine graue Stadt wahrgenommen. Das Extremum der Schwarzen Farbe eröffnet die Möglichkeit, Details des Ostwalls zu erkennen. Solche Aktionen könnten Tagestouristen nach Krefeld locken, die Ihre Betrachtung der schwarz-eingefärbten Straße mit einem Einkauf in der Innenstadt verbinden.</p>
<p class="bodytext">Interessante Ideen und künstlerische Projekte machen eine Stadt erst lebenswert. Kultur findet allerdings nicht nur in Institutionen, wie Theatern statt, sondern könnte auch hautnah bei einem Spaziergang erlebt werden.&quot;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&quot;Dabei dürfen allerdings angesichts der Haushaltslage der Stadt keine städtischen Mittel für die&nbsp; Farbe oder das Streichen verwendet werden. Die Stadt sollte allerdings vermittelnd tätig werden und sich eindeutig zu diesem Ereignis bekennen. Eigentümer, Händler und Sponsoren sind bei der Finanzierung gefragt. Allerdings ist von einer Win-Win-Situation auszugehen. Der Ostwall rückt nach seiner Erneuerung in den letzten Jahren auch künstlerisch in den Mittelpunkt, Händler könnten mit Touristen rechnen und Kulturstiftungen unterstützen ein einzigartiges Projekt.&quot;, ergänzte BYRSKI.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>dennis.byrski@julis-krefeld.de</author>
			<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 19:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Königstraße entlasten</title>
			<link>http://www.julis-kr.de/index.php?id=4932&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2939&#38;cHash=1c39900ba76a0c96e71db219007d8344</link>
			<description>KREFELD MITTE. Die Jungen Liberalen Krefeld (JuLis) fordern die Überprüfung einer Linksabbiegespur auf der St. Anton-Straße zur besseren Verkehrsanbindung des C&amp;A Parkhauses und Entlastung der Königstraße.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Kreisvorsitzende der JuLis Dennis BYRSKI erläuterte dazu: &quot;Ein großer Teil des Verkehrs auf der Königstraße ist reiner Durchgangsverkehr. Um mögliche Überschreitungen der Schadstoffwerte auf der Königstraße zu verhindern, sollte die Königstraße weitestgehend vom Durchgangsverkehr befreit werden. Eine einfache Möglichkeit ist dabei die Veränderung der Anbindungssituation des C&amp;A Parkhauses. Um dieses zu erreichen, muss die Königstraße befahren werden. Es wäre ein leichtes auf der zweispurigen St. Anton-Straße eine entsprechende Linksabbiegespur zu errichten.&quot;<br /><br />&quot;Der Schutz der Umwelt und des Krefelder Luftraumes müssen in einem angemessenen Verhältnis zur wirtschaftlichen Ausrichtung der Stadt stehen. Die Stadtverwaltung sollte der Bezirksregierung Ideen präsentieren, wie das Verkehrsaufgebot auf der Königstraße reduziert werden kann. Ein Fahrverbot schadet nur den Unternehmen und der gesamten Innenstadt. Eine leichte Entlastung der Königstraße kann dagegen schon zu einer Vermeidung des Stop-and-Go Verkehrs führen und verbessert nachhaltig die Luftqualität.&quot; ergänzte BYRSKI.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>dennis.byrski@julis-krefeld.de</author>
			<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 12:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreicher Kick in den Juli</title>
			<link>http://www.julis-kr.de/index.php?id=4932&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2918&#38;cHash=e50f1bf9fee46d33292fb6ab432c5fd4</link>
			<description>KREFELD. Am vergangenen Samstag veranstalteten die Jungen Liberalen Krefeld (JuLis) ihr traditionelles Fußballturnier, den Kick in den Juli. Vertreten waren JuLi-Kreisverbände aus ganz Nordrhein-Westfalen und politische Organisationen Krefelds.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In der Krefelder TorFabrik kämpften die Mannschaften um einen Wanderpokal. Unter anderem stellten die Jungen Liberalen Mettmann, Neuss, Viersen und der Landesvorstand Teams. Unterbrochen durch gemeinsames Public Viewing, gab es zahlreiche Vorrunden und anschließend ein Finale zwischen den JuLis Krefeld und der Jungen Union Krefeld.</p>
<p class="bodytext">In einem spannenden und emotionalen Spiel konnte die Junge Union gegen den bisher in allen Vorrunden ungeschlagenen, liberalen Rivalen mit 3:1 den Sieg erringen und löst somit den Altmeister &quot;JuLis Mettmann/Neuss&quot; ab.</p>
<p class="bodytext">Am Ende des Turniers erklärte der JuLi-Kreisvorsitzende Dennis BYRSKI:</p>
<p class="bodytext">&quot;Der Kick in den Juli ergänzt die harte politische Arbeit um einen sportlichen Wettkampf. Gefördert wird dadurch vor allem die interkommunale Zusammenarbeit innerhalb der Partei. Der freundschaftliche Rahmen bietet die Gelegenheit zum Austausch und gegenseitigen Kennenlernen. Dies gilt auch für lokale politische Konkurrenten. Deshalb gratulieren wir der JU ganz herzlich zu Ihrem Sieg&quot;.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>dennis.byrski@julis-krefeld.de</author>
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 08:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Glasdach für Krefelder City</title>
			<link>http://www.julis-kr.de/index.php?id=4932&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2899&#38;cHash=690864dd0fdeb628760db9b0bdfe797d</link>
			<description>KREFELD MITTE. Die Jungen Liberalen Krefeld fordern die Krefelder Einzelhändler und Eigentümer auf, endlich selbst aktiv zu werden und Einkaufen in Krefeld zu einem Highlight zu machen. Vorschlag der JuLis ist eine Glasüberdachung der Innenstadt. Vorbild ist die Krefelder Königsstraße. 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span class="Apple-style-span">In Zusammenarbeit mit Stadt und Land wurde 2000 die Königsstraße überdacht. Hochstraße, Rheinstraße, ein Teil des Ostwalls und die dazwischen liegenden Straßen sind prädestiniert dafür.<br /><br />Der Kreisvorsitzende der JuLis Dennis BYRSKI erklärte dazu: &quot;Krefeld sollte nicht versuchen, andere Städte zum Beispiel mit Einkaufszentren zu kopieren. Wir brauchen ein Alleinstellungsmerkmal. Eine Glasüberdachung wäre in NRW fast einmalig. Geschützt vor Wind und Regen, aber keineswegs eingeengt, wäre Einkaufen in Krefeld wieder etwas Besonderes. Gerade bei schlechtem Wetter hätte die Krefelder Innenstadt einen deutlichen Wettbewerbsvorteil gegenüber vielen anderen Städten im Rheinland und Ruhrgebiet. Es gibt viele Menschen die Einkaufszentren ablehnen, aber trotzdem an einem regenreichen Tag shoppen wollen.&quot;<br /><br />&quot;In Kooperation von Stadt, Land, Eigentümern und Einzelhändlern sollte ein solches Projekt auch zeitnah finanziert und realisiert werden können. Von der Idee bis zur Umsetzung brauchte die Königsstraße nur 1000 Tage. Die finanzielle Basis können eingedenk der Haushaltslage natürlich nur die betroffenen Händler stellen. Krefeld verstrickt sich in Verhandlungen mit Großinvestoren, wie Luximo und ECE. Dabei liegt das größte Potential bei den ansässigen Einzelhändlern selbst.&quot; ergänzte BYRSKI abschließend.</span></p>]]></content:encoded>
			
			<author>dennis.byrski@julis-krefeld.de</author>
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 16:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Horch wird stellv. Landesvorsitzende</title>
			<link>http://www.julis-kr.de/index.php?id=4932&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2880&#38;cHash=43f1ec5434bc6bdab31142e77903eb0e</link>
			<description>BOCHUM. Am vergangenen Wochenende wurde auf dem Landeskongress der Jungen Liberalen NRW die Krefelderin Joana HORCH (26) zur stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt. Sebastian STACHELHAUS (27) wurde in seinem Amt als Landesschatzmeister bestätigt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">HORCH war bis März 2010 Kreisvorsitzende der JuLis Krefeld, Landtagskandidatin und ist seit 2 Jahren Mitglied im Landesvorstand. Nun ist sie für den Bereich Organisation zuständig. STACHELHAUS vertritt die Krefelder Jungliberalen seit 2005 in Düsseldorf und ist seit 2010 Mitglied der Landschaftsversammlung Rheinland in Köln.<br /><br />Am Rande des Kongress erklärte HORCH: &quot;Mit meiner neuen Aufgabe habe ich die Möglichkeit, allgemeiner Politikverdrossenheit entgegen zu wirken. Junge Menschen lassen sich durch kreative Veranstaltungen begeistern und für wichtige Themen sensibilisieren. Gerade in schwierigen Zeiten einer Finanz-, Wirtschafts- und Haushaltskrise braucht unsere Gesellschaft motivierte und engagierte Jugendliche.&quot;<br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>dennis.byrski@julis-krefeld.de</author>
			<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 23:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sozialpädagogen an unsere Schulen</title>
			<link>http://www.julis-kr.de/index.php?id=4932&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2868&#38;cHash=a80adc3deb45d7e6120cae4fb6d619a8</link>
			<description>KREFELD. Die Jungen Liberalen Krefeld (JuLis) befürworten und unterstützen die Pläne einiger Krefelder Schulen, Sozialpädagogen einzustellen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Gymnasien Fabritianum, am Stadtpark und Marienschule haben bekannt gegeben, in der nächsten Zeit zur Konfliktbewältigung einen Sozialpädagogen zu beschäftigen.</p>
<p class="bodytext">Der Kreisvorsitzende der JuLis Dennis BYRSKI erklärte hierzu: &quot;Schüler, Lehrer und Eltern brauchen einen direkten Ansprechpartner in Konfliktfällen, der sofort und wissenschaftlich ausgebildet reagieren kann. Schüler bringen vermehrt private Probleme mit in den Unterricht. Lehrern fehlt schlicht die Zeit, aber auch die Ausbildung, um zu helfen. Sozialpädagogen können präventiv handeln und Problemen vorbeugen. Eine wichtige Aufgabe neben der Prävention von Mobbing ist dabei sicherlich auch die Integration von Schülern in ungewöhnlichen Lebenssituationen, wie Migration, psychische Krankheiten, sexuelle Orientierung, Depressionen oder Essstörungen.&quot;</p>
<p class="bodytext">&quot;Alle Krefelder Schulen, egal welcher Schulform, sollen sich um Konzepte bemühen Sozialpädagogen einzustellen. Die Finanzierung ist sicherlich ein Problem, doch mit Kooperationen zwischen mehreren Schulen oder externen Förderern lassen sich definitiv Lösungen finden, damit Schülern auch in schwierigen Lagen kompetent geholfen werden kann.&quot;, ergänzte BYRSKI.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>dennis.byrski@julis-krefeld.de</author>
			<pubDate>Fri, 21 May 2010 17:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sonntag FDP wählen</title>
			<link>http://www.julis-kr.de/index.php?id=4932&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2844&#38;cHash=a5dc7af1d3d2047982ca4fa93533d706</link>
			<description>KREFELD. Die Jungen Liberalen (JuLis) rufen alle Krefelderinnen und Krefelder auf, ihre Stimme bei den anstehenden Landtagswahlen der FDP zu geben.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span class="Apple-style-span">Der JuLi-Kreisvorsitzende Dennis BYRSKI erklärt hierzu: &quot;Die FDP steht als einzige Partei für Freiheit und Chancengerechtigkeit. In dieser richtungsweisenden Wahl in NRW geht es nicht nur erneut um die Schulstruktur, sondern um Sicherheit und Infrastruktur. Wir unterstützen die FDP, um Qualität an unseren Schulen zu sichern und nicht mit einer Strukturveränderung einen Einheitsbrei zu erzeugen, der die Möglichkeit zur individuellen Förderung verhindert. Studiengebühren haben die Situation an unseren Hochschulen deutlich verbessert, gute Lehre und Forschung nach langer Durststrecke unter Rot-Grün wieder möglich gemacht.&quot;<br /><br />&quot;Durch eine Schuldenbremse, konsequenten Bürokratieabbau und die Streichung von Subventionen steht die FDP insbesondere für Generationengerechtigkeit.<br />Jeder soll in unserer Gesellschaft die Möglichkeit haben, seine Fähigkeiten entfalten zu können. Dies geht allerdings nur, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Die Neuverschuldung muss gesenkt werden, damit die junge Generation nicht von Schulden erdrückt wird und Handlungsspielraum verliert. Dafür steht die FDP und wir werben für Ihre Unterstützung&quot;,&nbsp;ergänzt BYRSKI.</span></p>]]></content:encoded>
			
			<author>dennis.byrski@julis-krefeld.de</author>
			<pubDate>Wed, 05 May 2010 13:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Keine freie Fahrt bei Nacht!</title>
			<link>http://www.julis-kr.de/index.php?id=4932&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2813&#38;cHash=24e5a1aa4b8a4b0e24bb06aa0b7047df</link>
			<description>KREFELD. Die Jungen Liberalen Krefeld (JuLis) bedauern die Entscheidung des Ausschusses für Ordnung, Sicherheit und Verkehr, den Antrag der FDP-Fraktion &quot;Freie Fahrt in der Nacht&quot; abzulehnen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auf Grundlage eines Antrages der JuLis hatte die FDP-Fraktion gefordert, alle Ampeln in der Nacht zwischen 22.00 und 6.00 Uhr abzuschalten. Ausgenommen sollten davon Unfallschwerpunkte, unübersichtliche Stellen und Bahnübergänge sein. SPD, CDU und Grüne haben gegen den Antrag gestimmt.</p>
<p class="bodytext">Der Kreisvorsitzende der JuLis Dennis BYRSKI erklärte hierzu: &quot;Die heutige Entscheidung war eine Entscheidung gegen Mobilität, gegen die Umwelt und gegen den verantwortungsbewussten Autofahrer. Ausgeschaltete Ampeln hätten in der Nacht unnötiges Warten verhindert und den Verkehrsfluss erhöht. Autofahrer hätten dabei Benzin gespart und damit die Umwelt geschont.&quot;</p>
<p class="bodytext">&quot;Die Verwaltungsvorlage zu diesem Thema war dabei absolut inakzeptabel. Zwar sind die Unfallzahlen in einigen Großstädten zeitweise gestiegen, doch wurde nicht erwähnt, dass diese nach einem Jahr wieder auf Normalniveau zurückgegangen sind. Eine Sensibilisierung der Autofahrer durch ein großräumiges Abschalten der Ampeln wurde auch nicht berücksichtigt. Verkehrsschilder sind an jeder Kreuzung angebracht und jeder Autofahrer weiss, wie er sich zu verhalten hat.&quot;</p>
<p class="bodytext">&quot;Die Entscheidung ist besonders ärgerlich, da sich die Bürger eindeutig in mehreren Umfragen und vielen Kommentaren fast ausschließlich positiv zum Abschalten geäußert haben. Der Bürgerwille wurde wieder einmal missachtet.&quot; fügte BYRSKI hinzu.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>dennis.byrski@julis-krefeld.de</author>
			<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 20:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Blutspendeaktion Mitte April</title>
			<link>http://www.julis-kr.de/index.php?id=4932&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2767&#38;cHash=b189c9623708402689678f6f2a5577c4</link>
			<description>KREFELD. Blut spenden und gleichzeitig krebskranken Kindern helfen sind die Ziele der Jungen Liberalen Krefeld am Mittwoch, den 14. und Donnerstag, den 15. April 2010. An diesen beiden Tagen veranstalten die JuLis in Kooperation mit dem Helios Klinikum Krefeld eine Blutspendeaktion. Die Aufwandsentschädigung wird dabei an den Förderverein zu Gunsten krebskranker Kinder e.V. gespendet.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Aufwandsentschädigung wird dabei an den Förderverein zu Gunsten krebskranker Kinder e.V. gespendet.</p>
<p class="bodytext">Zwischen jeweils 13.00 und 19.00 Uhr ist das Blutspendezentrum des Helios Klinikums geöffnet. Nach einem ärztlichen Beratungsgespräch wird Blut abgenommen, schon nach kurzer Regenerationszeit darf man das Krankenhaus wieder verlassen.</p>
<p class="bodytext"><br />Der Kreisvorsitzende Dennis BYRSKI erklärt hierzu: &quot;Der tägliche Blutbedarf deutscher Kliniken wird nur schwer gedeckt. Wir wollen ein Zeichen setzen und unser Blut spenden. Denn jeder kann eines Tages eine Bluttransfusion benötigen. Unsere Aufwandsentschädigung von 25 Euro pro Blutspende spenden wir anschließend, um auch noch den Schwächsten unserer Gesellschaft zu helfen.&quot;<br /><br />&quot;Wir bitten alle Bürger sich aktiv an unserer Aktion zu beteiligen, da nicht nur unser städtisches Krankenhaus jeden Tropfen unseres Blutes gut gebrauchen kann, sondern für krebskranke Kinder jeder Cent sehr gut angelegt ist.&quot; fügt BYRSKI hinzu.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>dennis.byrski@julis-krefeld.de</author>
			<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 17:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>